Iris Knecht,  Münzentalstrasse 1a,  5212 Hausen AG, +41 79 777 4242  i.knecht@knecht.li

IRIs knecht

Ich habe vom Lehrerberuf zum Hundetrainer gewechselt, weil mich die Arbeit mit Mensch und Hund fasziniert und ich gerne Lösungswege austüftle. Nach der Clickertrainerausbildung habe ich mich auf Dog Dance/Tricktraining spezialisiert und verfolge auch aktiv das Turnierleben mit meinen Hunden  Chili , Pepper und Curry. Meine zwei tauben Hunde haben mich gelehrt, dass mit korrekter Arbeitsweise auch hier die Möglichkeiten gross sind. Dogdance, Agility, Longieren, Gymnastricks, Gangschule und Arbeiten mit dem Clicker gehören zu meinen Hauptgebieten.

 

 Chili  RIP                                                   Pepper                                                   Curry

Kontakt / Anmeldeformular

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Clickerkurse auf Anfrage.

 

CLICKER:  Klassische Konditionierung
Will man mit dem Clicker arbeiten, so muss man den Hund zuerst einmal mit dem Click-Clack bekannt machen. Es ist zu Beginn für ihn nämlich nichts weiter als ein unbedeutendes Hintergrundsgeräusch.
Mittels "Klassischer Konditionierung" (Pawlow) macht man das "Click" zu einem Sekundärverstärker, der dem Hund etwas Besonderes verspricht, etwas, was er sehr gerne tun oder haben möchte (Wurst, Ball ect. = Primärverstärker).
Dazu nimmt man ein mit Wurst (oder anderen Leckerchen) gefülltes Schälchen, stellt es auf den Tisch, Hund daneben, clickt, greift dann zur Wurst und gibt dem Hund ein Stückchen. Das wird schnell hintereindander wiederholt, bis der Hund auch dann, wenn er abgelenkt ist, beim Click sofort in Richtung Hundeführer schaut.
Wichtig! Click und Futter müssen stets in der richtigen Reihenfolge kommen:
Nach dem Click folgt der Griff zum Futter. Der Click ist nicht die Belohnung, der Click kündigt die Belohnung an: Es ist das Versprechen an den Hund " Das hast du toll gemacht, gleich kommt dein Spielzeug, Leckerchen...